LB 1 Mitte

Licht im Dunkeln

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Die Aktion „Licht im Dunklen- größtes Adventsfenster in unserer Gemeinde“ ist gelungen. Initiator Alexander Lang war mit der von ihm initiierten Aktion sehr zufrieden. Insgesamt wurden rund 170 Arbeiten eingereicht. Sie wurden alle aufgehängt. Die meisten Arbeiten kamen von der Grundschule Auersmacher und den Kindergärten aus Sitterswald und Auersmacher. Natürlich waren auch viele Arbeiten von jungen und älteren Einzelkünstlern dabei. Es haben auch einige örtliche Vereine mitgemacht, was uns sehr gefreut hat. Zwei der großen Rolltore konnten mit Bildern und Bastelarbeiten geschmückt werden. Die Hintergrundbeleuchtung in der Fahrzeughalle wurde etwas an die Adventszeit angepasst. Wir konnten viele Kinder sehen, die sich das Adventsfenster mit Eltern oder Großeltern angeschaut haben. Wir hoffen, wir konnten ihnen damit Freude bereiten und so auf ein besinnliches Weihnachtsfest einstimmen. Die Arbeiten können noch bis zum 8. Januar angeschaut werden.

Wir bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben. Wir hoffen, es hat Euch in dieser dunklen Jahreszeit Spaß gemacht und etwas von den Sorgen dieser Zeit abgelenkt. Möge dieses Licht das wir in unserm Innern angezündet haben Hoffnung für die nächste Zeit geben.

LB 1 Mitte

Licht im Dunkeln- große Resonanz, aber noch Platz

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Wir waren sehr überrascht, wie schnell sich zwei Tore unserer Fahrzeughalle mit Bildern und Bastelarbeiten gefüllt haben. Für uns ist es ein toller Erfolg. Aber wir haben auch noch Platz für weitere Arbeiten, das dritte Tor wurde erst begonnen . Wer also Lust hat kann gerne noch etwas Malen oder Basteln und vor Weihnachten in die Box am Eingang zum Feuerwehrhaus Mitte, Sitterswalder Straße 71 einwerfen. Alexander Lang freut sich darauf sie aufzuhängen.
Die Arbeiten sollten nicht größer als DIN A3 sein und zweidimensional, denn die Tore müssen geöffnet werden können. Da von hinten beleuchtet wird wäre auch Transparentpapier nicht schlecht.

Helft uns weiter ein Licht ins Dunkel zu bringen und das größte Adventsfenster in unserer Gemeinde zu dekorieren.

Auf dem Foto lassen sich die Arbeiten schlecht darstellen, schauen Sie doch einfach mal abends bei einem Spaziergang von nahem an und lassen Sie die Arbeiten auf sich wirken.

LB 1 Mitte

Licht im Dunkeln

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Der Löschbezirk Mitte der Freiwilligen Feuerwehr Kleinblittersdorf möchte in der dunklen Jahreszeit in dieser unsicheren Zeit ein Licht setzen.

Wir wollen allen, vor allem Kindern, die Möglichkeit eröffnen „Licht in das Dunkel“ zu bringen. Alle können mitmachen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, aber auch Vereine.

Werft uns einfach Eure Mal-/Bastelarbeiten am Feuerwehrhaus Mitte ein. Eine entsprechende Box wird am Eingang bereitstehen. Wir werden sie dann in den „Fenstern“ der Garagentore präsentieren. Es soll das größte Adventsfenster in unserer Gemeinde werden. Wir wünschen uns Mal- und Bastelarbeiten rund um Weihnachten – gerne auch mit Feuerwehrmotiven. Die Arbeiten sollten das Format DIN A3 nicht überschreiten und zweidimensional sein. Da die Arbeiten von hinten beleuchtet werden wären natürlich durchscheinende Materialien wie z.B. Pergamentpapier, toll.
Die Arbeiten werden je nach Einreichung an den Toren unserer Fahrzeughalle veröffentlicht. Es wird keine Prämierung der Besten Arbeit u.ä. geben. Wir wollen aber ein Licht setzen, bei dem jeder abends, z.B. bei einem Spaziergang, sich die Arbeiten ansehen und den besonderen Geist der Weihnachtszeit auf sich wirken lassen kann.

Wir wünschen viel Spaß.

Infos: Alexander Lang 0163 7420742.

Einsatz

2 Verletzte bei Verkehrsunfall

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Archivfoto

Am Nachmittag des 22.9.-nach 15 Uhr kam es zwischen Bliesransbach und Kleinblittersdorf zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurden 2 Personen verletzt, eine vermutlich schwer. In den Unfall waren drei Fahrzeuge verwickelt, von denen 2 frontal zusammengestoßen sind. Das dritte Fahrzeug wurde nur leicht beschädigt. Die verletzten Personen konnten ohne schweres Rettungsgerät aus den Fahrzeugen gerettet werden. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und klemmte die Batterien der Fahrzeuge ab. Dazu musst in einem Fall die Motorhaube mittels Spreitzer geöffnet werden.

Der Unfall ereignete sich in der Gemeinde Kleinblittersorf zwischen Bliesransbach und Kleinblittersdorf in Höhe der Einmündung aus Fechingen. Aufgrund der eingehenden Notrufe ging die Einsatzleitstelle von zwei Unfällen aus, einem zwischen Fechingen und Bliesransbach in Bereich der Stadt Saarbrücken und einem zwischen Kleinblittersdorf und Bliesransbach in der Gemeinde Kleinblittersdorf.

Zu dem einen Einsatz rückte die Feuerwehr Saarbrücken mit den Löschbezirken (LB) Fechingen, Eschringen und der Wache 1 der Berufsfeuerwehr aus. Zu dem anderen die Feuerwehr Kleinblittersdorf mit den LB Bliesransbach, Kleinblittersdorf und Mitte. So war zunächst ein großes Aufgebot an Fahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort. Es waren zwei Kommandowagen und ca. 12 weitere Fahrzeuge. Nachdem dann klar war, dass es sich um nur einen Unfall handelt, rückten die Berufsfeuerwehr sowie die LB Eschringen und Mitte wieder in ihre Feuerwehrhäuser ein. Der Einsatz wurde von den LB Fechingen, Bliesransbach und Kleinblittersdorf gemeinsam abgearbeitet. Hier hat die interkommunale Zusammenarbeit bei der Feuerwehr wieder einmal zum Wohle der Verunfallten funktioniert.

Eingesetzt wurden letztlich ca. 30 Feuerwehrleute. Hinzu kamen 3 Kommandos der Polizei aus Saarbrücken, 2 Rettungstransportwagen und der Rettungshubschrauber mit dem Notarzt.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeit wurden die L105 und die L254 voll gesperrt.

Einsatz

Re(h)gina wieder in Freiheit!

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Am späten Morgen des 30. August wurde die Feuerwehr Kleinblittersdorf zu einem Einsatz „Tier in Notlage“ gerufen. Alarmiert wurde der Löschbezirk (LB) Mitte.

In der Umzäunung eines Brunnens der Gemeindewerke Kleinblittersdorf zwischen Auersmacher und Kleinblittersdorf nahe der B51 war ein ca. 3 Monate altes Rehkitz eingeschlossen. Die Mutter hatte sich zwischenzeitlich entfernt als nach Angaben eines Augenzeuges ein Hund bellte.

Bei dem Einsatz fungierte ein Forstingenieur und Jäger, Mitglied des LB Mitte, kurzfristig als Fachberater. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte testierte er dem Rehkitz, von den Einsatzkräften spontan liebevoll Re(h)gina genannt, eine gute Vitalität. Auch das Geläuf war in Ordnung.

Von mehreren Optionen, die bei dem Einsatz zur Verfügung standen, stand das Tierwohl im Vordergrund. Von einem Einfangen hielt man Abstand, damit der Geruch des Jungtieres nicht durch den Geruch der Einsatzkräfte kontaminiert wird. Es bestünde die Gefahr, dass das Kitz nicht mehr von der Mutter angenommen würde.

Da ein Mitarbeiter der Gemeindewerke in wenigen Minuten vor Ort sein konnte, verzichtete man auch auf ein gewaltsames Eindringen in das Terrain. Als nach dem Öffnen des Zugangstores das Tier aus seinem Gefängnis getrieben wurde, hatten sich Mitglieder des LB Mitte so postiert, dass Re(h)gina nicht auf die nahe, viel befahrene B51, sondern entgegengesetzt, in Richtung Wiesen, lief.

Gemeindewehr

Löschbezirk Mitte sagt Veranstaltungen ab

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Leider müssen sich auch die Feste des Löschbezirkes Mitte in die Reihe der Veranstaltungen einreihen, die dieses Jahr nicht stattfinden können:

Die Vatertagsfete am 20. und 21. Mai im Feuerwehrhaus

und das Feuerwehrfest am 13. und 14. Juni in Sitterswald

sind abgesagt.

Ihre Gesundheit geht vor.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Freiwillige Feuerwehr Kleinblittersdorf
– Löschbezirk Mitte –

LB 1 Mitte

Ihre Gesundheit geht vor!

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Aufgrund der Corona-Pandemie kann dieses Jahr auch die traditionelle Maibaumaufstellung in Sitterswald leider nicht stattfinden.
Die Veranstaltung war für den 30.04. vorgesehen.
Wir bitten Sie um Verständnis und Rücksichtnahme gerade in diesen schwierigen Zeiten.

Wir sind für Sie da!
Bleiben Sie für uns daheim!

Für Ihr Sicherheit:
Ihre Freiwillige Feuerwehr Kleinblittersdorf
– Löschbezirk Mitte –

Maibaum-Aufstellung 2019
LB 1 Mitte

Martinsumzüge und Kirweübung

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Das diesjährige St.-Martins-Wochenende hatte es für den Löschbezirk Mitte der Feuerwehr Kleinblittersdorf in sich: Zum Auftakt waren freitags zeitgleich zwei Martinsumzüge zu stemmen. Während sich die Feuerwehr in Auersmacher auf die Zugbegleitung und die Brandsicherheitswache beschränkt, ist man in Sitterswald stärker in das Geschehen involviert. In Sitterswald kümmert sich die Feuerwehr um das Material für das Martinsfeuer und baut es auf. Sie hat auch einen Teil des Getränkeverkaufes übernommen.

Auch an anderer Stelle lässt sich feststellen, wie sich trotz der räumlichen Nähe Traditionen unterschiedlich entwickeln. Die Jugendwehr hat gemeinsam Fackeln für die Umzüge gebastelt. Wer in Sitterswald mit dem Umzug ging, hatte die Jugendwehruniform an und man ging geschlossen. In Auersmacher gehen sie in Zivil und nicht als Jugendwehr mit.

Am Wochenende war dann in Auersmacher Kirb. Traditionsgemäß findet an diesem Tag eine aufwendig geplante Objektübung statt. Dieses Jahr fand die Übung an und in der St. Barbarahöhe in Auersmacher statt.  Nachdem die anspruchsvolle Übung beendet war, wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht. Anschließend fand ein gemütliches Beisammensein statt, bei dem auch die Alterswehrkameraden aus Sitterswald und Auersmacher zahlreich erschienen waren.

Wir bedanken uns bei unseren Köchen Matthias Krauser und Tobias Lehmann, die schon seit Mittag zu Gange waren um ein Wildschwein zu grillen.

Am nächsten Tag fand dann auch noch die Typisierungsaktion mit der DKMS „Hilfe für Wolfgang“ statt. Es haben 500 Personen eine Gewebeprobe abgegeben.

Fotos: Günni Schmidt, Klaus Schommer, Markus Dincher

LB 1 Mitte

Übung mit Grubenwehr der Kalksteingrube

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Die nun schon traditionelle gemeinsame Übung der Grubenwehr der Kalksteingrube Auersmacher mit den früheren Löschbezirken (LB) Sitterswald und Auersmacher, heute LB Mitte, fand dieses Jahr im August statt.

Da dieses Jahr die Übung durch den LB Mitte organisiert wurde, war es für uns Feuerwehrleute nicht so spektakulär wie bei den Übungen, die von der Grubenwehr organisiert werden. Dort geht es dann auch untertage, was für Nichtbergleute immer wieder ein besonderes Erlebnis ist.

Doch die Planer der Übung hatten sich einiges einfallen lassen. So wurde z.B. mit der Steckleiter eine Bockleiter gebaut, mit der dann mittels Rollgliss einen Rettung z.B. auch aus einer Grube oder einem Schacht möglich wäre. Der LB Mitte ist in der Gemeinde für die Absturzsicherung bei Einsätzen zuständig und verfügt über eine hierfür erforderliche Ausrüstung. Mit dieser sind auch bedingt Rettungen aus Höhen und Tiefen möglich. Daneben wurde mit der mobilen Feuerlöschübungsanlage das Löschen von Entstehungsbränden geübt. Die Übungsanlage gehört der Gemeindefeuerwehr und wird vor allem in der Brandschutzerziehung von Kindern und Jugendlichen aber auch zur Schulung von Mitarbeitern in Betrieben genutzt. Da als Löschmittel Wasser mit Druckluft in die Übungsfeuerlöscher gefüllt wird ist die Anlage sehr praktisch in der Anwendung und sehr umweltfreundlich.

Nach der Übung saß man noch gemütlich zusammen und vertiefte die Kontakte.

Glück Auf!

Fotos: Klaus Schommer

LB 1 Mitte

Gemeinsame Übung Technische Hilfeleistung

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Die Löschbezirke Kleinblittersdorf und Mitte sind die Löschbezirke in unserer Gemeinde, die mit speziellen Komponenten zur Technischen Hilfeleistung (Hilfeleistungssatz) ausgestattet sind. Am häufigsten wahrgenommen wird die Technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten bzw. eingeschlossenen Personen. Dabei sollte pro Fahrzeug mit Eingeklemmten/Eingeschlossenen ein solcher Hilfeleistungssatz an der Einsatzstelle sein, damit parallel gearbeitet werden kann.

Mindestens einmal im Jahr findet eine gemeinsame Übung der beiden Löschbezirke statt. Dabei wird das Einsatzszenario so gewählt, dass beide Hilfeleistungssätze zum Einsatz kommen. Das Szenario für diese Übung wurde vom LB Mitte im Industriegebiet Hanweiler aufgebaut und die Einsatzkräfte wurden zur „Einsatzstelle“ gerufen. Es war, wie im Einsatz auch, nur bekannt, dass es sich um einen Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen handelte.

Im Einsatz hätte die Einsatzkräfte wohl ein Bild des Grauens erwartet: Ein PKW ist unter den Anhänger einer Landwirtschaftlichen Zugmaschine geraten. Ein zweiter PKW ist aufgefahren. Die Karosserien der PKW waren sehr stark deformiert und der Platz für die Insassen in den Fahrzeugen sehr eingeengt, sodass mit schweren Verletzungen zu rechnen war. Auch der jeweils „Innere Retter“ hatte arge Platzproblem. Innerer Retter ist eine Einsatzkraft, oft der Notarzt, die ins Innere des Fahrzeuges klettert und sich von dort um die verunfallte Person kümmert. Er kann auch die Arbeit der Feuerwehr unterstützen.

Aber auch für die Einsatzkräfte außen war es keine einfache Arbeit. Die Karosserieteile waren so ineinander verkeilt, dass der übliche Weg durch die Arbeit mit hydraulischer Schere und hydraulischem Spreizer nicht zum Ziel führte. Teilweise musste die Karosserie erst mittels hydraulischen Zylindern wieder annähernd in die ursprüngliche Lage gebracht werden. Teilweise mussten auch die Fahrzeugbleche zersägt werden um das Fahrzeug zu „öffnen“.

Die Planer der Übung, Timo Dahlem und Tobias Lehmann, und der Wehrführer der Gemeinde, Peter Dausend, waren als Beobachter mit dem Ablauf der Übung zufrieden.

Ein besonderer Dank gilt der Firma Bauausrüstungen Süppmeyer, die uns einen Bagger zur Verfügung gestellt hat, mit dem es erst möglich war, den Fahrzeugen die massiven Schäden zuzufügen.

Für Ihre Sicherheit:
Ihre Freiwillige Feuerwehr Kleinblittersdorf

Fotos Dominik Gummel und Markus Dincher