Am vergangenen Montag fand beim LB Bliesransbach eine Schaumübung statt. Zunächst wurde in einer kurzen Theoriestunde das Thema Schaum erörtert. Danach ging es zur Firma Breyer, welche uns extra für unsere Übung 4 Container bereitgestellt hatte. Es folgte die Praxis. Anhand verschiedener Schaumrohre wurde ausprobiert, wie sich die unterschiedlichen Schaumarten verhalten. Gerade bei z.B. Großbränden, Autobränden oder Lagerhallenbränden ist es von großer Bedeutung, mit den verschiedenen Schaummitteln umgehen zu können und sie im Einsatzfall entsprechend einsetzen zu können. Ein besonderer Dank geht an die Firma Breyer Bliesransbach, für die Bereitstellung der Container und die Nutzung des Geländes. Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei der Firma Leader GmbH Kleinblittersdorf, für die kurzfristige Bereitstellung des umweltverträglichen Übungsschaums.
Nach fast 3 Jahren fand in der Gemeinde Kleinblittersdorf wieder eine gemeinsame Übung der Freiwilligen Feuerwehr statt. Anlass waren die Tage der offenen Tür des Löschbezirkes (LB) Kleinblittersdorf.
Die Übung war von Florian Quack und Florian Vilbrandt für drei Löschbezirke (LB) mit zusammen vier Löschgruppenfahrzeugen geplant. Leider konnte der LB Rilchingen-Hanweiler wegen eines realen Einsatzes kurzfristig nicht an der Übung teilnehmen. Deshalb nahmen an der Übung letztlich nur die LB Mitte und Kleinblittersdorf mit insgesamt drei Löschgruppenfahrzeugen teil. Es wurde absichtlich darauf verzichtet Änderungen an der Übungsplanung vorzunehmen. So war die Übung wegen der verminderten Ausstattung mit Personal und Ausrüstung dann eine echte Herausforderung.
Es galt als Übungsscenario einen Brand mit starker Rauchentwicklung in einer historischen Scheune abzuarbeiten. Dabei waren 5 Personen vermisst. So hatte die Menschenrettung oberste Priorität. Nach der Rettung mussten die Geretteten auch von Kräften der Feuerwehr betreut werden. Zum Eigenschutz musste eine Verkehrssicherung zu einer häufig befahrenen Straße aufgebaut werden. Zusätzlich mussten auch noch die Nachbargebäude vor einem Übergreifen der Flammen geschützt werden. Die teilnehmenden Kräfte hatten also alle Hände voll zu tun und die Maßnahmen mussten eng miteinander abgestimmt werden. Die Übungsleitung war mit der Übungsdurchführung zufrieden. Die lange Zwangspause für die gemeinsamen Übungen hat kaum Spuren hinterlassen.
Als Übungsthema des Löschbezirk (LB) Mitte stand die ,,Wasserentnahme an offenem Gewässer“ an. Ziel dieser Übungen ist es, das Löschwasser aus einem See oder Fluss zu entnehmen um es weiter zu fördern. Dabei wird klassischerweise eine Saugleitung aufgebaut, die das Wasser aus dem Gewässer zur Pumpe fördert. Von dort geht es dann mit normalen Rollschläuchen weiter. Bei solchen Übungen kann man sich auch wieder mit der Funktionsweise der verschiedenen Pumpen vertraut machen. Der Reihe nach kann jeder mal das „Ansaugen“ an Tragkraftspritzen (tragbare Feuerwehrpumpen) und/oder Fahrzeugpumpen üben. Alternativ zur Saugleitung, wurden auch Tauchpumpen getestet.
Als die Sonnenstrahlen auf das Löschwasser trafen entstand ein herrlicher Regenbogen.
Da für diesen Sonntag auch schönes Wetter vorhergesagt war, wurde die Alterswehr des LB Mitte zum anschließenden gemütlichen Beisammensein mit Grillen eingeladen. Dabei saßen Jung und Alt beisammen und es war ein schöner Vormittag.
Am vergangenen Samstagmorgen, dem 07.05.2022 fand um 10 Uhr eine Übung des Löschbezirks Rilchingen-Hanweiler statt. Schwerpunkt der Übung war der Umgang mit dem Rettungsboot (RTB). Ebenfalls an der Übung teilgenommen hat Michael Becker, stellvertretender Gemeindewehrführer der Feuerwehr Kleinblittersdorf. In mehreren kleineren Gruppen wurden verschiedene Manöver erklärt und anschließend praktisch geübt. Es wurden beispielsweise mehrere Wendemanöver auf der Saar und das Einsatzszenario der Personenrettung aus dem Wasser durchgeführt. Viele Kleinigkeiten sind bei der Annäherung mit dem Boot an eine hilflose Person in einem Gewässer zu beachten. Auch muss immer wieder die genaue Handhabung bei dem zu Wasser lassen des Rettungsbootes trainiert werden. Solche Übungen werden bei allen Feuerwehrangehörigen des Löschbezirks dankend angenommen, da neben den Übungsszenarien jeder Bootsführer hier auch weitere Fahrpraxis sammeln kann. Denn zu jeder Tages- und Nachtzeit kann eben genau diese benötigt werden. Egal ob zur Menschen- oder Tierrettung oder zum Ausbringen von Ölsperren bei Schadstoffen auf Gewässern: bei solchen Einsätzen kommt es auf jede Sekunde an um Leben zu retten oder Gefahren und Schäden abzuwenden. Das Rettungsboot der Gemeinde Kleinblittersdorf wurde 2020 beschafft und ist in Rilchingen-Hanweiler stationiert und wird vom Löschbezirk Rilchingen-Hanweiler besetzt. Das Einsatzgebiet erstreckt sich durch die gesamte Gemeinde Kleinblittersdorf bis zur Schleuse nach Saarbrücken – Güdingen. Bei Bedarf kann das Boot aber auch von anderen Feuerwehren aus dem Regionalverband oder dem angrenzenden Saarpfalz-Kreis angefordert werden.
Anschließend fand im Feuerwehrgerätehaus in Rilchingen-Hanweiler eine Nachbesprechung statt und letzte Fragen wurden beantwortet. Das Rettungsboot wurde zum Abschluss noch gereinigt und für seinen nächsten Einsatz vorbereitet. Die Übung endete gegen 12:00 Uhr. Weitere Übungen mit dem Rettungsboot sind für dieses Jahr geplant. So zum Beispiel eine gemeinsame Übung mit dem Löschbezirk Habkirchen der Freiwilligen Feuerwehr Mandelbachtal, welche ebenfalls über ein ähnliches Rettungsboot für Einsätze auf der Blies verfügt. Für ihre Sicherheit: Ihre Freiwillige Feuerwehr Kleinblittersdorf, Löschbezirk 4, Rilchingen-Hanweiler Bericht: Matthias Roth, David Steve Mantzer Fachbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fit werden für den späteren Einsatzdienst ist das Ziel der Mädchen und Jungs in der Jugendfeuerwehr. Übungen, Spaß, gemeinsame Aktivitäten, das Zeltlager und nicht zuletzt die Leistungsspange zeigen: der Terminkalender ist in der Regel prall gefüllt.
Nachdem wir im ersten Corona-Lockdown 2020 viele geplante Aktivitäten absagen mussten, konnten wir aufgrund der Lage für 2021 leider sehr wenig planen.
Da die Feuerwehr eine systemrelevante Einrichtung der Gemeinde Kleinblittersdorf ist und die Verbreitung einer Infektion innerhalb eines Löschbezirkes dessen Einsatzbereitschaft gefährden würde, mussten wir länger pausieren als es bei anderen Hobbies der Fall ist. Hierunter fiel leider auch die Jugendfeuerwehr und wir mussten zum 2. mal innerhalb kurzer Zeit, quasi von heute auf morgen, eine Übungspause einlegen.
Natürlich waren wir in der “Pause” nicht ganz untätig und haben unsere Übungen teilweise online abgehalten. Das war sicher spannend, aber es kann das Üben an unseren Werkzeugen nicht ersetzen.
Nun soll die 2. Pause ein Ende haben und Präsenzübungen sind ab dem 28.3.22 wieder erlaubt.
Die ersten Übungen und Ereignisse wie z. B. die Leistungsspange oder die Jugendflamme sind schon geplant und terminiert.
Wir sind optimistisch, dass wir nun endlich wieder durchstarten können und würden uns über Verstärkung freuen!
Du bist mind. 8 Jahre alt?
Hast Lust auf eine Gruppe, mit der man Spaß und Action erleben kann?
Du hast Lust auf eine Aufgabe, die neben Spaß auch viel Anerkennung bringt? Dann bist du bei der Jugendfeuerwehr genau richtig!
Übungen der Jugendfeuerwehr in den jeweiligen Löschbezirken:
LB Mitte (Sitterswald & Auersmacher): alle 14 Tage Donnerstags 18:00 – 20:00 Uhr
LB 2 (Bliesransbach): alle 14 Tage Donnerstags 17:15 – 19:00 Uhr
Fit werden für den späteren Einsatzdienst, das ist das Ziel der Mädchen und Jungs in der Jugendfeuerwehr. Wettkämpfe, Zeltlager und nicht zuletzt die Leistungsspange: der Terminkalender einer Jugendfeuerwehr ist in der Regel gut gefüllt.
Doch Mitte März ruhte auch in der Feuerwehr der Gemeinde Kleinblittersdorf der Übungsbetrieb.
In jedem Löschbezirk wurden die Übungen und Termine abgesagt. Aber auch Veranstaltungen auf Gemeindeebene, wie z.B. das Völkerballturnier und die Jahreshauptübung, wurden abgesagt. Leider konnten auch das Zeltlager auf Regionalverbandsebene und die Abnahme der Leistungsspange nicht stattfinden. Beide Termine werden im nächsten Jahr nachgeholt.
Ende Juli, nach langen 4 Monaten, kam dann endlich die lang ersehnte Nachricht: die Jugendfeuerwehr darf den Übungsbetrieb wieder aufnehmen.
Da die Feuerwehr eine systemrelevante Einrichtung der Gemeinde Kleinblittersdorf ist und die Verbreitung einer Infektion innerhalb eines Löschbezirkes dessen Einsatzbereitschaft gefährden würde, ist auch die Jugendfeuerwehr verpflichtet, wichtige Verhaltens- und Hygieneregeln einzuhalten. Diese Regeln wurden von den Gemeindejugendwarten in Zusammenarbeit mit der Wehrführung erstellt. Nachdem alle Eltern und die Jugendlichen davon in Kenntnis gesetzt wurden, startete der Übungsbetrieb Anfang August. Mit Freude eilten die Jugendlichen zu den Gerätehäusern, wo sie von den Jugendwarten und Betreuern herzlich empfangen wurden. Es gab viel zu erzählen und alle hoffen, dass sie so eine lange Übungspause nie wieder erleben müssen.
Du bist mindestens 8 Jahre alt?
Du hast Lust auf eine Gruppe, mit der man Spaß und Action erleben kann?
Du hast Interesse an Technik und Feuerwehr?
Du hast Lust auf eine Aufgabe, die neben Spaß auch viel Anerkennung bringt?
Dann bist du bei der Jugendfeuerwehr genau richtig.
Komm doch einfach mal vorbei.
Denn wir sind die Jugend von heute und die Retter von morgen!
Übungen in den jeweiligen Löschbezirken:
LB 1 Mitte (Sitterswald und Auersmacher) wöchentlich wechselnd Freitag 18:00 Uhr – 19:30 Uhr oder Samstag 15:00 Uhr – 16:30 Uhr
LB 2 Bliesransbach alle 14 Tage Donnerstags 17:15 Uhr – 19:00 Uhr
Nun ist es endlich den Feuerwehren im Saarland wieder erlaubt, Übungen durchzuführen. Das Innenministerium hat entsprechende Anweisungen herausgegeben. Von einem „normalen“ Dienstbetrieb sind wir noch weit entfernt, aber unter bestimmten Voraussetzungen können praktische Übungen in kleinen Gruppen durchgeführt werden. Die Zahl der Übungen muss deshalb erhöht werden, damit möglichst viele Wehrleute fortgebildet werden können. Nur so sind die Feuerwehrleute den hohen Anforderungen bei Einsätzen gewachsen.
Auch der praktische Teil des Truppmannlehrgang Teil 1, der im Frühjahr begonnenen hat und dessen theoretischer Teil als Webinar fortgeführt wurde, kann beendet werden. Dieser Lehrgang ist für die „neuen“ Feuerwehrleute wichtig, da er die feuerwehrtechnische Grundausbildung ist.
Der Funktionserhaltungsplan für die Corana-Pandemie der Feuerwehr Kleinblittersdorf wurde durch den Wehrführer Peter Dausend bereits entsprechend angepasst, sodass gleich in der ersten Juniwoche die Übungen beginnen können.
Das Foto ist ein Archivfoto aus Zeiten vor Corona.
Bedingt durch die Corona-Pandemie sind derzeit bei der Feuerwehr Kleinblittersdorf, wie bei allen Freiwilligen Feuerwehren im Regionalverband, keine Übungen in den Feuerwehrhäusern möglich. Auch hier gilt es, die persönlichen Kontakte auf ein Minimum zu begrenzen. Es muss verhindert werden, dass gleichzeitig so viele Feuerwehrleute durch Krankheit ausfallen, dass die Einsatzbereitschaft gefährdet ist. Und auch das Versammlungsverbot ist zu beachten. Ausnahmen gibt es selbstverständlich bei Einsätzen.
Wetterbedingt finden normalerweise im Winter mehr theoretische Übungen statt, während in den wärmeren Monaten eher praktische Übungen stattfinden. Doch zur Zeit ist alles anders. Nachdem sich abzeichnet, dass uns die Krise noch längere Zeit beschränken wird, versuchen auch die Feuerwehren neue Wege zu gehen.
Ein für März geplanter Lehrgang „Truppmann Teil I“, bei dem grundlegendes Wissen und grundlegende Tätigkeiten vermittelt werden, konnte nicht stattfinden. Um den zumeist jungen Feuerwehrangehörigen zumindest die theoretischen Grundlagen beizubringen, haben sich der Fachbereich Ausbildung, bestehend aus Tobias Dahlem und Dominik Gummel, die Ausbilder und die Wehrführung unter Peter Dausend entschlossen, den Lehrgang über das Internet abzuhalten. Die praktischen Teile sollen folgen, sobald die allgemeine Lage dies erlaubt. Beginn der Onlineausbildung war am 23. April.
Zuvor hatte der Löschbezirk Mitte bereits zwei Übungen online abgehalten. Löschbezirksführer Joshua Zins hat alles organisiert. In der ersten Übung ging es um das Thema „Tierrettung“. Eingegangen wurde dabei auf das Retten von einzelnen Tieren aus individuellen Notlagen, aber auch die Rettung mehrerer Tiere z.B. bei Stallbränden. Bei der zweiten Übung wurde, passend zur derzeitigen Wetterlage, das Thema „Vegetationsbrände“ behandelt. Dabei wurde z.B. das Vorgehen bei Wald- und Grasbränden erörtert. Es wurde auch auf die geographischen Besonderheiten in unserer Gemeinde eingegangen.
Die Löschbezirksführung war mit der Resonanz zufrieden, es werden weitere Übungen folgen. Diese können zwar nicht die praktischen Übungen und die Präsenzübungen ersetzen, aber die „Corona- Zeit“ kann sinnvoll genutzt werden.
Das diesjährige St.-Martins-Wochenende hatte es für den
Löschbezirk Mitte der Feuerwehr Kleinblittersdorf in sich: Zum Auftakt waren freitags
zeitgleich zwei Martinsumzüge zu stemmen. Während sich die Feuerwehr in
Auersmacher auf die Zugbegleitung und die Brandsicherheitswache beschränkt, ist
man in Sitterswald stärker in das Geschehen involviert. In Sitterswald kümmert
sich die Feuerwehr um das Material für das Martinsfeuer und baut es auf. Sie
hat auch einen Teil des Getränkeverkaufes übernommen.
Auch an anderer Stelle lässt sich feststellen, wie sich
trotz der räumlichen Nähe Traditionen unterschiedlich entwickeln. Die Jugendwehr
hat gemeinsam Fackeln für die Umzüge gebastelt. Wer in Sitterswald mit dem Umzug
ging, hatte die Jugendwehruniform an und man ging geschlossen. In Auersmacher
gehen sie in Zivil und nicht als Jugendwehr mit.
Am Wochenende war dann in Auersmacher Kirb. Traditionsgemäß findet an diesem Tag eine aufwendig geplante Objektübung statt. Dieses Jahr fand die Übung an und in der St. Barbarahöhe in Auersmacher statt. Nachdem die anspruchsvolle Übung beendet war, wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht. Anschließend fand ein gemütliches Beisammensein statt, bei dem auch die Alterswehrkameraden aus Sitterswald und Auersmacher zahlreich erschienen waren.
Wir bedanken uns bei unseren Köchen Matthias Krauser und
Tobias Lehmann, die schon seit Mittag zu Gange waren um ein Wildschwein zu
grillen.
Am nächsten Tag fand dann auch noch die Typisierungsaktion mit der DKMS „Hilfe für Wolfgang“ statt. Es haben 500 Personen eine Gewebeprobe abgegeben.
Zurück
Vor
Fotos: Günni Schmidt, Klaus Schommer, Markus Dincher
Mittlerweile kann man sie schon Tradition nennen: Die
Nachtübung der Jugendwehr der Gemeinde Kleinblittersdorf im Herbst.
Üblicherweise finden bei unserer Jugendwehr im hellen
Sommer die praktischen Übungen statt und der dunkle Winter ist eher von
theoretischem Unterricht geprägt.
Doch das spiegelt selten die Einsatzbedingungen. Es ist ein
großer Unterschied, ob eine Tätigkeit bei Tageslicht oder unter
Nachtbedingungen ausgeführt wird. Vor allem muss die Beleuchtung ja erst bei
schlechter Sicht aufgebaut werden.
Die Aufregung vor so einer Übung ist schon groß. Vor
allem für die ganz Kleinen, die das erste Mal eine solche Übung mitmachen. Wenn
dann neben der Wehrführung auch noch der Bürgermeister und mehrere Ortsvorsteher
die Übung beobachten, wird das ganze schon zu einem öffentlichen Ereignis. Auch
viele Eltern finden sich ein, um ihre Kinder in Aktion zu sehen.
Damit auch alle mitmachen konnten war eigens eine Gruppe
der Aktiven Wehr einsatzbereit in einem Feuerwehrhaus, damit der Brandschutz in
der Gemeinde trotz der Abwesenheit von Ersteinsatzfahrzeugen in einigen
Löschbezirken gewährleistet war.
Und das Übungsscenario hatte es in sich. Es ging um einen
Vegetationsbrand (kleiner Wald) in unmittelbarer Nähe eines Sendemastes. Das
Übergreifen des Brandes musste verhindert werden. Zur Löschwasserversorgung
wurde ein Pendelverkehr mit Fahrzeugen, die über einen Löschwassertank
verfügen, eingerichtet. Ferner war die weitläufige Einsatzstelle zu beleuchten.
Erschwerend kam hinzu, dass es vor der Übung ergiebige Regenfälle gab, die das
Gelände matschig machten.
Doch die Aufgaben wurden durch die ca. 55 teilnehmenden
Jugendwehrangehörigen erfüllt. Es waren sechs Löschfahrzeuge und ein
Führungsfahrzeug in die Übung involviert. Mit Blaulicht und Martinshorn
erfolgte die Anfahrt. Nach der Übung mussten die Einsatzfahrzeuge durch die
Kinder und Jugendlichen – mit Hilfe der Jugendbetreuer/innen – wieder einsatzbereit
gemacht werden. In der anschließenden Manöverkritik waren der Bürgermeister
Stephan Strichertz und der Wehrführer Peter Dausend voll des Lobes für die
Nachwuchskräfte. Der Bürgermeister war stolz, dass so viel Herzblut in die
Übung eingeflossen ist. Er bedankte sich bei dem Betreuerteam unter der Leitung
des Gemeindejugendbetreuers Stephan Jung.
Zum Abschluss wurde Melanie Faas durch den Bürgermeister
zur stellvertretenden Gemeindejugendbetreuerin bestellt.
Danach gab es noch ein gemütliches Zusammensein, bei dem für
das leibliche Wohl gesorgt war. Wir danken allen Helfern und Unterstützern.
Für Ihre Sicherheit: Ihre Freiwillige Feuerwehr Kleinblittersdorf
Zurück
Vor
Hinweispflicht zu Cookies
Webseitenbetreiber müssen, um Ihre Webseiten DSGVO konform zu publizieren, ihre Besucher auf die Verwendung von Cookies hinweisen und darüber informieren, dass bei weiterem Besuch der Webseite von der Einwilligung des Nutzers
in die Verwendung von Cookies ausgegangen wird.
Der eingeblendete Hinweis Banner dient dieser Informationspflicht.
Sie können das Setzen von Cookies in Ihren Browser Einstellungen allgemein oder für bestimmte Webseiten verhindern.
Eine Anleitung zum Blockieren von Cookies finden Sie
hier.